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Dienstag, 18.12.2018
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Die neuen Umweltzonen 2009



Seit dem 1. März können die Städte selbst bestimmen, ob sie eine Umweltzone einführen wollen, oder eben nicht. Zum 1. Januar 2009 treten acht neue Umweltzonen in Kraft, sechs davon alleine in Baden-Württemberg. Da uns immer wieder Fragen zu diesem Thema erreichen, haben wir das Wichtigste zusammengefasst.

Welche Städte haben die Umweltzone seit dem 01. Januar 2009 eingeführt?

Augsburg, Bremen, Heilbronn, Herrenberg, Karls­ruhe, Ulm, Mühlacker und Pforzheim

Welche Städte haben die Umweltzone seit dem 15. Februar 2009 eingeführt?

Düsseldorf­, Wuppertal

Welche Unterlagen benötige ich um eine Plakette zu bekommen?

Der Fahrzeugschein reicht schon aus, Sie müssen Ihr Auto nicht extra vorführen.

­Woher bekomme ich meine Umweltplakette?

Die Plaketten bekommen Sie in Ihrem Strassenverkehrsamt vor Ort, bei Dekra oder dem TÜV

Feinstaubplakette online bestellen

Um eine Plakette online zu erwerben, nutzen Sie bitte folgenden Link:

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Die Plakette wird Ihnen nach Zusendung des Fahrzeugscheins direkt per Post zugestellt.

Wo muss die Umweltplakette angebracht werden?

An die Windschutzscheibe rechts unten (von Innen gesehen). Keinesfalls an die Heckscheibe kleben.

Brauche ich eine Plakette für mein Motorrad?

Nein, diese sind nur für Vierräder Pflicht. Für Quads und Trikes ist entscheidend, ob das Fahrzeug als PKW oder Motorrad zugelassen wurde.

Mit welchen Konsequenzen ist zu rechnen, wenn ich keine Plakette habe?

Sollte man ohne Plakette in der Umweltzone erwischt werden, bezahlt man ein Bußgeld in Höhe von 40 € und bekommt 1 Punkt in die Verkehrssünderkartei in Flensburg.

 

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, lesen Sie unseren Artikel über die Umweltzonen­ oder kommentieren Sie auf diesen Artikel. Wir werden uns dann mit Ihnen in Verbindung setzen.

Schlagwörter: umweltplakette

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zucki
vor 9 Jahren und 5 Monaten
@ maze und cuatrox, so ein schwachsinn

also was diese Plakettenfan´s hier vom Stappel lassen ist ja wohl der größte Schwachsinn Fakt ist das Fahrzeuge nur 9% der gesamten Feinstaubbelastung ausmachen, der Rest kommt von Mutter Natur und Industrie. Also ist es ja wohl mal Blödsinn bei diesen 9% anzugreifen. Hier in KA sind die Behörden entäuscht das die Belastung trotz Plaketten sogar gestiegen sind, der Grund war aber kein PKW sondern Staub der aus der Sahara hoch geweht wird. Und zu deinem G-Kat. Vor nicht alzulanger Zeit gab es schon mal Umweltplaketten (die kleinen orangenen G-Katplaketten) und wieviel dieser Zonen sieht man heute noch? Richtig nicht eine. Wenn Ihr solche CO2-Gegner seit solltet Ihr auch aufhörn Selterswasser und Bier zu trinken, den was ist da wohl drin? Wissenschaftler haben bewiesen das eine Reduzierung des CO2ausstoßes frühestens in 35 Jahren bemärkbar wäre, wenn überhaupt. Würden wir stattdessen den Methan-ausstoß reduzieren könnte man schon in 10 Jahren etwas merken. Aber wer will schon auf sein Steak oder Käse verzichten. Wer muß es also wieder ausbaden? Der kleine Autofahrer, der ja der größte Umweltsünder auf Gottes Erden ist. Alos nächstes mal lieber ein bissl nachdenken und informieren befor man was zum besten gibt.

 
 
 
 
 
zucki
vor 9 Jahren und 5 Monaten
@ maze und cuatrox, so ein schwachsinn

also was diese Plakettenfan´s hier vom Stappel lassen ist ja wohl der größte Schwachsinn Fakt ist das Fahrzeuge nur 9% der gesamten Feinstaubbelastung ausmachen, der Rest kommt von Mutter Natur und Industrie. Also ist es ja wohl mal Blödsinn bei diesen 9% anzugreifen. Hier in KA sind die Behörden entäuscht das die Belastung trotz Plaketten sogar gestiegen sind, der Grund war aber kein PKW sondern Staub der aus der Sahara hoch geweht wird. Und zu deinem G-Kat. Vor nicht alzulanger Zeit gab es schon mal Umweltplaketten (die kleinen orangenen G-Katplaketten) und wieviel dieser Zonen sieht man heute noch? Richtig nicht eine. Wenn Ihr solche CO2-Gegner seit solltet Ihr auch aufhörn Selterswasser und Bier zu trinken, den was ist da wohl drin? Wissenschaftler haben bewiesen das eine Reduzierung des CO2ausstoßes frühestens in 35 Jahren bemärkbar wäre, wenn überhaupt. Würden wir stattdessen den Methan-ausstoß reduzieren könnte man schon in 10 Jahren etwas merken. Aber wer will schon auf sein Steak oder Käse verzichten. Wer muß es also wieder ausbaden? Der kleine Autofahrer, der ja der größte Umweltsünder auf Gottes Erden ist. Alos nächstes mal lieber ein bissl nachdenken und informieren befor man irgend ein Schwachsinn zum besten gibt.

 
 
 
 
 
Mainstream1
vor 9 Jahren und 8 Monaten
Wer schützt uns vor diesem Staat??

Wissenschaftlich ist es erwiesen, dass der Feinstaub im Wesentlichem nicht von Kraftfahrzeugen verursacht wird. Industrieanlagen verursachen wesentlich höhere Emissionen, ferner gibt es auch einen "natürlichen" Feinstaub. Der kleine Bürger hat halt keine Lobby und diesem kann man noch am besten das Geld aus der Tasche ziehen! Auch haben die Messwerte in den Städten ganz klar aufgezeigt, dass es fast keine Verbesserungen durch die Umweltzonen gegeben hat. Deshalb werden die Messwerte zum Teil auch erst gar nicht herangezogen und vor allem verfälscht. Es müssen die Verursacher herangezogen werden, ansonsten ist es das was es ist, eine zusätzliche Einnahmequellen der Städte und Kommunen. Dieser Staat ist der Größte unter den Gangstern!! "Die Dummen" mögen den "Deutschland-Clan" von Jürgen Roth lesen bevor diese einen unqualifizierten Kommentar abgeben!!!

 
 
 
 
 
Ralf Eidel
vor 9 Jahren und 9 Monaten
Bestandschutz

Zuerst muss ich dem Artikel von Klaus Will voll zustimmen ! Die Entwertung der Gebrauchtwagen durch die Feinstaub Panik trifft wieder den kleinen Mann und führt nur dazu dass in Pakistan oder anderswo auf der Welt die bösen Altwagen doch weiter benutzt werden siehe FCKW Kühlschränke in den 90gern. Die tolle Abwrackprämie führt dazu dass ein guter Gebrauchter gegen einen billigen Ausländischen ersetzt wird, davon hat bei uns kein Hersteller was. Außerdem ist es in einem Rechtsstaat eine Unmöglichkeit daß eine einmal gegebene Betriebserlaubnis unterwandert wird, das ist eine Enteignung aber bei unserem Staat ist mittlerweile alles möglich solange die Kohle stimmt.

 
 
 
 
 
Klaus Will
vor 9 Jahren und 10 Monaten
Umweltzonen oder Bestandsschutz ...

Abgesehen vom fragwürdigen Erfolg der sog. Umweltzonen, sowohl in bezug auf qualitative, als auch quantitative Effektivität (bis heute ist strittig, mithin keinesfalls erwiesen im Sinne von BEWEIS, daß a) verkehrsbedingter Feinstaub usw. dem Menschen schaden kann, wobei b) auch noch völlig offen ist, ob zu vermeidender Feinstaub vom Verkehr/Dieselauspuff oder von anderen Quellen -z. B. Reifenabrieb, auch von Benzinern) kommt) stellt sich aus meiner Sicht die -erst durch eine Bundesgesetzänderung überhaupt möglich gewordene- "Umweltzonen-/Feinstaubplakettenregelung" einen Schlag ins Gesicht jedes sich am Gedanken des Bestandsschutzes orientierenden Rechtsgefühls dar. Vor allem für diejenigen Fahrzeuge, welche vor Einführung dieser Regelung eine allgemeine Straßenverkehrszulassung erhalten haben, welche unbeschadet der erfüllten Schadstoff-EURO-Norm zum Benutzen der betroffenen Fahrzeuge ÜBERALL im Bundesgebiet berechtigt. Durch die Verlagerung der allgemeinen Zuständigkeit der Straßenverkehrszulassung vom Bund auf die Länder, bzw. vorliegend sogar auf die Gemeinden verkommt die allgemeine Straßenzulassung immer mehr zur mehr oder weniger willkürbasierten Makulatur. Und das iauch n unserem Rechtsstaat! Auf diese Art und Weise wird der Grundgedanke des Bestandsschutzes (Vertrauen in eine in punkto Geltungsbereich und -Dauer auf einen Mindeststandard ausgerichtete Regelung) in mehr oder weniger dem Maße unterminiert, in welchem vor allem dem ärmeren Bürger, welcher auf sein Fahrzeug angewiesen ist, nicht ggfs. nachrüsten kann (weil hierzu die Mittel und/oder die technischen Möglichkeiten des nicht für spätere schärfere Emissionsregelungen ausgelegte Fahrzeuge fehlen) genötigt werden sollen, auf ihre Kosten die Autoindustrie zu subventionieren. Unter dem Deckmantel "Umweltschutz". Pfui Teufel!

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