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Donnerstag, 13.12.2018
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ADAC-Test zeigt: Sommerreifen meist „gut“ oder „befriedigend“ gewertet



Ein Verkehrstest des ADAC hat hervorgebracht, dass die meisten Sommerreifen eine ordentliche Leistung auf die Straße bringen.

Der ADAC hat einen Reifentest mit 32 Sommerreifen durchgeführt. Erfreulicherweise gab es keine bedenklichen Ausreißer. Ein einziger Reifen bekam die Bewertung „mangelhaft“, da er auffällig viele Schwächen zeigte. Und zweimal wurde die Note „ausreichend“ vergeben. 18 Testreifen erhielten ein „befriedigend“ und elfmal wurde sogar ein „gut“ vergeben.

Viele der mit „befriedigend“ bewerteten Reifen waren in ihrer Leistung bei Nässe ein wenig schwächer, so der ADAC. Die Erklärung dafür ist recht simpel: Bei Nässe gehe der gute Eindruck oftmals zu Lasten von anderen Leistungsmerkmalen des Reifens; so zum Beispiel die Kurvenstabilität auf trockenem Untergrund. Nässe ist jedoch beim Reifentest für die Bewertung der Pneus das entscheidende Kriterium, da schlechte Werte bei Nässe stärkere Auswirkungen haben als auf trockener Straße. Erfreulich ist, dass der ADAC bei Reifen über die letzten Jahre hinweg eine kontinuierliche Qualitätssteigerung feststellen konnte.

Welche Kriterien wurden überprüft?

Der Autoclub hat die Sommerreifen auf

- Nässe,

- Trockenheit,

- Kraftstoffverbrauch,

- Geräuschentwicklung und

- Verschleiß

getestet. Zusätzlich wurde noch ein Schnelllauftest durchgeführt. Diese vielen, unterschiedlich gewichteten Punkte flossen in die Gesamtnote ein.

Mit „gut“ getestete Reifen für Kompakt- und Kleinwagen wie Renault Clio oder Opel Adam (Reifengröße 185/65 R 15H) waren unter anderem der Hankook Kynergy, der Dunlop BluResponse und der Vredestein Sportrac 5.

Im Bereich der Mittelklasse wurde vom ADAC die Reifengröße 225/45 R 17 Y getestet, wie sie beim Ford Mondeo, dem Skoda Octavia oder Audi A4 montiert werden. Testsieger des ADAC-Reifentests in dieser Kategorie wurde der Continental SportContact 5. Gut abgeschnitten haben jedoch auch der ESA-Tecar Spirit 5 sowie der Pirelli P Zero.

 

Quelle: Julian Stratenschulte/Maz-online.de



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